Hintergrund neuer Untersuchungen schwacher, niedrig frequenter elektromagnetischer Felder (extremely-low-frequency, ELF-EMF) sind Ergebnisse, die eine positive Wirkung in der klinischen Anwendung, z.B. im Heilungsprozess von Knochenbrüchen, beschreiben.
Die Gruppe um Oberto et al. (Radiat Res. 2007 Sep;168(3):316-26) führte eine Studie durch, bei der geprüft wurde, inwieweit elektromagnetische Felder von 900 MHz einen Effekt bei der Entstehung von Tumoren haben.
Britische Forscher (Environmental Health Perspectives, doi:10.1289/ehp.10286) führten eine Studie mit Freiwilligen durch, die nach eigenen Angaben sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagieren bzw. einer Kontrollgruppe ohne diese Sensibilität.
Inhalt dieser Studie war es, Probanden unterschiedlichen EMF oder einer scheinbaren elektromagnetischen Strahlung auszusetzen, ihr subjektives Empfinden zu erfassen und parallel dazu physiologische Messungen vorzunehmen.
Um eine Finanzierungsbeteiligung der Netzbetreiber sicherzustellen und so eine lückenlose Fortsetzung des erfolgreichen Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) bis 2012 zu gewährleisten, forderten Bündnis 90/ Die Grünen im März 2007 in einem Antrag die Bundesregierung auf, Gespräche mit den Mobilfunknetzbetreibern aufzunehmen und außerdem weitere eigene finanzielle Mittel in Höhe von mindestens fünf Mio. Euro für den Zeitraum 2008 bis 2012 bereit zu stellen.
Nachdem Kirson et al.1 in vorherigen Experimenten mittels transplantierter Elektroden zeigen konnte, dass niedrige bis mittlere Frequenzen bei elektrischen Feldern (100-200kHz) ein kanzerogenes Zellwachstum hemmen können, erweiterten sie ihre Untersuchungen auf humane Karzinom- Zelllinien und Tier-Tumormodelle.
Die Autoren der Studie definieren Problemfelder für die Stammzellforschung und Zelltherapie sowie Indikatoren zur Bewertung des Fortschritts auf diesem Forschungsgebiet.
Allerdings gaben kürzlich US-Wissenschaftler, welche nach einem Beleg für die Fähigkeit von ebensolchen Stammzellen suchten, in einer Online-Veröffentlichung des Fachblatts „Nature“ folgende Resultate bekannt
In den USA ist der Startschuss für ein Projekt gefallen, bei dem die genetischen Ursachen von weit verbreiteten Erkrankungen bei Kindern untersucht werden.
Forscher der Oregon Health & Science University bestätigen durch ihre Untersuchungen die Theorie, dass sich Stammzellen mit Körperzellen vereinigen und dadurch regeneratives Potential entfaltet wird, aber auch eine Entartung von Zellen eingeleitet werden kann.
In Großbritannien entschied die Behörde HFEA (Human Fertilisation and Embryology Authority) über die Ausweitung von Gentests an künstlich erzeugten Human-Embryonen.
Die Forscher gingen davon aus, dass die Therapie Erfolg versprechend und damit für weitere Versuche ausbaufähig sei. Doch letzte Woche teilten sie der Presse mit, ...
In den Fachzeitschriften „Nature“ und „Cell“ beschreiben Forschergruppen in jeweils drei Veröffentlichungen Mechanismen, welche die Differenzierung von embryonalen Stammzellen (ES) beeinflussen.
Wissenschaftler berichten in der Online-Ausgabe des Wissenschaftsjournals “Nature Medicine“, dass sie durch den Einsatz von gentechnisch veränderten Blutstammzellen eine vererbbare menschliche Immunschwäche-Krankheit erfolgreich behandeln konnten.
Im Fachmagazin „Nature“ stellt ein Team der Universität Göttingen eine neue ethisch unbedenkliche Quelle von Stammzellen mit möglicherweise pluripotenten Eigenschaften vor:
Laut einer Studie von Forschern der University of Washington sind die derzeit in den USA kommerziell angebotenen genetischen Diagnosen zur Brustkrebsvorsorge von Frauen mit Vorsicht zu genießen.
Eine Arbeitsgruppe am Institut für Klinische Biochemie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wird künftig mit humanen embryonalen Stammzellen (hES) arbeiten,...
Zwei Publikationen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Biotechnology“ beschreiben jeweils neu entdeckte Mechanismen, die Selbsterneuerung und Selbstzerstörung ...