Präventivmaßnahmen bei der Gesundheitsvorsorge sorgen für Einsparungen

Dass die eigene Gesundheit und deren Erhaltung äußerst wichtig ist, bedenken die meisten Menschen erst dann, wenn sie erkrankte sind. Auch bei eher harmlosen Erkrankungen fühlt man sich in seiner Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und kann den ganz normalen Alltag nicht mehr bewältigen. Um wie viel schlimmer ist es dann erst, wenn man schwer erkrankt ist und eventuell auch die Zukunft von einer baldigen Genesung abhängt. Mit Präventionsmaßnahmen jedoch lässt sich, sofern frühzeitig damit begonnen, die eine oder andere Erkrankung verhindern. Vor allen Dingen die heute so gehäuft vorkommenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch eine Diabetes könnten durch rechtzeitige Vorsorgen nicht nur früher erkannt, sondern auch früher behandelt werden. Dadurch richten sie entsprechend einen nicht so großen gesundheitlichen Schaden an, als wenn der Betroffene die Krankheit erst dann in Angriff nimmt, wenn es quasi schon zu spät ist.

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Biologika können Rheuma stoppen

Die Schmerzen in und an den Gelenken wollen gar nicht mehr nachlassen, und wenn sich dann noch erste Steifheit ankündigt oder Verformungen auftreten, dann ist der Diagnose Rheuma bzw. rheumatoide Arthritis nicht mehr weit. Was folgt ist eine lange Reihe von weiteren zunehmenden Schmerzen, starken Einschränkungen und eine hohe nicht zu unterschätzende psychische Belastung der Patienten.

Denn auch wenn die Krankheit vielleicht noch gar nicht durch steife oder verformte Gelenke erkennbar ist, wird es zunehmend unmöglich, die einfachsten täglichen Verrichtungen zu erledigen. Das Öffnen einer Flasche wird zur Qual, das Besteck kann nicht mehr wie gewohnt gehalten werden und selbst der Gang zur Toilette wird zunehmend beschwerlicher. Zudem ist Rheuma schon lange keine Alte-Leute-Krankheit mehr, denn immer häufiger erkranken auch Kinder und junge Erwachsene.

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Ethische Aspekte der Organtransplantation

Die modernen Möglichkeiten der Medizin werfen immer wieder die Frage nach ihrer ethischen Vertretbarkeit auf und auch Organtransplantationen sind davon betroffen. Man diskutiert über den Zeitpunkt des Todes und über die Rechte der Verstorbenen und auch die Xenotransplantation, also die Übertragung funktionsfähiger Zellen von Tieren auf den Menschen, ist ein Bereich, in dem viele ethische Fragen geklärt werden müssen.

Wann ist ein Mensch tot?

Nach einem nicht behobenen Herz- oder Kreislaufstillstand gilt ein Mensch in Deutschland als tot, doch auch der vollständige Ausfall des Gehirns gilt als Todeskriterium, wenn er irreversibel, also unabänderlich ist. Allerdings gibt es zu diesem Standpunkt immer wieder neue Debatten, denn die Medizin ist inzwischen in der Lage, die anderen Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Eine bestehende Schwangerschaft kann somit fortgeführt werden und auch das Reagieren auf Schmerzreize wurde beobachtet. Damit stellt sich erneut die Frage, ob der Hirntod wirklich den Tode des Menschen markiert und in den Medien tauchte dazu folgende Schlagzeile auf: Ethikrat diskutiert Entscheidung zum Hirntod. Die Öffentlichkeit sollte an dieser Debatte teilnehmen und die geladenen Experten sollten zusammen mit dem Publikum der Frage nachgehen, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit hirntoten Menschen aussehen kann.

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Wie der medizinische Fortschritt unser alltägliches Leben beeinflusst

In der westlichen Welt wurden in den letzten fünfzig Jahren erstaunliche Fortschritte in der Medizin erzielt. Viele früher unheilbare und tödliche Krankheiten können heute mit modernen Mitteln bekämpft werden und sogar der Krebs kann mit verschiedenen Therapieformen erfolgreich zurückgedrängt werden. Moderne Untersuchungsgeräte erleichtern die Diagnose und ständig neue Behandlungsansätze verbessern die Aussichten auf einen Erfolg oft erheblich. Der medizinische Fortschritt hat unser Leben beeinflusst, denn wir leben gesünder und damit länger, sind aufgeklärter und verstehen die Abläufe im menschlichen Körper wesentlich besser. Der Sinn einer gesunden Ernährung erschließt sich auch unseren jungen Generationen besser und unsere älteren Bürger fühlen sich mit 70 Jahren heute oft noch fit und kräftig genug für die Arbeit. Doch es gibt auch negative Folgen, denn der medizinische Fortschritt verleitet zu neuen Möglichkeiten, deren ethische Fragen noch ungeklärt sind und auch die Risikobereitschaft mancher Menschen steigt dadurch.

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Medizinische Übersetzungsdienste

Geht es um die Übersetzung von medizinischen Fachtexten, so werden an den Übersetzer in der Regel wesentlich erhöhte Anforderungen als üblicherweise gestellt. So benötigt der Übersetzer hier nämlich nicht nur erstklassige Sprachkenntnisse, sondern sollte sich explizit auch auf dem Gebiet der Medizin bestens auskennen. Egal, ob es sich um Arztbriefe mit Untersuchungsergebnissen, OP-Berichte, Laborbefunde oder anderweitige Ärzte- bzw. Patienteninformationen handelt, alle Texte haben ihren besonderen Stil und eine eigene Ausdrucksweise. Diese muss auch im übersetzten Text wieder korrekt zum Ausdruck gebracht werden. Dazu kommt die große Anzahl an verschiedenen Fachgebieten, die alle ihre ganz individuellen Anforderungen besitzen. So gibt es alleine 38 medizinische Fachrichtungen der ersten Kategorie, wie beispielsweise die Chirurgie, die Orthopädie oder die Frauenheilkunde, des Weiteren aber noch zahlreiche Unterkategorien. Kommt es hier zu Fehlern in der Übersetzung, so kann dies weitreichende Konsequenzen haben. Deshalb ist es ratsam, sich für die Übersetzung von medizinischen Texten an ein professionelles Übersetzungsbüro zu wenden. Bestenfalls setzt dieses für Übersetzungen auf die Dienste von Muttersprachlern. Ein großes Leistungsportfolio bietet beispielsweise das Übersetzungsbüro EVS Translations unter http://www.holdsworth-uebersetzungen.com. Hier profitieren Kunden vor allem durch die langjährigen Erfahrungen der Übersetzer. Die Übersetzung erfolgt dabei nach den strengen Richtlinien EMEA, EUDRA, FDA, MHLW, MHRA und TPD.

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Gentechnik in der Landwirtschaft

In der Agro-Gentechnik beschäftigt man sich mit landwirtschaftlich genutzten Pflanzen. Bisher wurden vor allem Mais, Raps, Baumwolle und Soja gentechnisch dahingehend verändert, dass sie entweder widerstandfähiger gegen Unkrautvernichtungsmittel wurden oder selbst Gifte gegen Insekten entwickeln konnten. Ein Großteil der gentechnisch veränderten Pflanzen wird in Tierfuttermitteln verarbeitet, als Sprit genutzt oder sie gelangen in die Textilindustrie.

Was passiert bei der gentechnischen Veränderung?

In zwei verschiedenen Verfahren werden die Gene der Pflanzen verändert. Sie sollen neue Eigenschaften entwickeln und dafür wird das gewünschte Erbmaterial isoliert und dann auf einen lebenden Organismus übertragen. Dazu nutzt man entweder Bakterien zu Aufbringung oder die Genkanone, mit der die isolierten Genkonstrukte in die Pflanzenzelle eingebracht werden. Bei beiden Verfahren lässt sich vorab nicht genau sagen, welche Ergebnisse sie erzielen werden und es sind oft mehr als tausend Versuche notwendig, ehe die gewünschte Wirkung erzielt werden kann. Pflanzen wachsen nämlich nur, wenn all ihre Gene zusammenarbeiten und die natürliche Regulierung wird durch das Einbringen zusätzlicher Gene natürlich gestört.

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Bioethik als Teil eines wirtschaftlichen Studiums

In der Bioethik geht es um Fragen, die sich mit dem Umgang der Natur und des grundsätzlichen Seins beschäftigen. Hierzu gehören Fragen wie nach dem Selbstbestimmungsrecht am Lebensende oder wann eigentlich das Leben genau beginnt. Ein Ziel der Bioethik besteht darin, einen gemeinsamen Konsens zu finden, die eine moralische Grundlage liefert, um darauf ethische Regelungen aufzubauen. Wichtige Punkte dabei sind unter anderem die Gentechnik, Stammzellenforschung oder auch die Massentierhaltung.

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Solarförderung in Deutschland

Wenn der Staat ein bestimmtes Verhalten fördern möchte und die Bürger zu bestimmten Investitionen angeregt werden sollen, nutzt der das Mittel der Fördergelder. Beim Thema Solar konnte man deutlich beobachten, wie die Panels förmlich auf den Dächern der Deutschen wuchsen und natürlich ist das nicht nur für die Umwelt ein großer Vorteil, denn auch die Solarindustrie kann sich so gut weiterentwickeln und wachsen. Die Solarförderung muss aber auch finanziert werden und hier stehen alle Bürger in der Pflicht. Über den Strompreis wurde die staatliche Förderung für Photovoltaikanlagen gedeckelt und insgesamt steigende Strompreise haben dazu geführt, dass viele die Förderung wieder abschaffen wollen.

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Diskussionen um die plastische Chirurgie

Dem Alter ein Schnippchen zu schlagen, ist seit Jahrhunderten ein Thema. Waren es früher eher Salben, Duftwässer oder Schönheitspflaster, die ewige Jugend garantieren sollten, so sind es heute meist Laser, chemische Peelings oder das Skalpell, die eine straffe Haut und ein jugendliches Aussehen garantieren sollen. Auch Fettabsaugungen oder Brustvergrößerungen sollen ausgleichen, was Lebensführung oder die Natur nicht erreichen konnten. Die Bandbreite der medizinischen Möglichkeiten macht inzwischen vor keiner Partie des Körpers halt. Heute kann jeder tatsächliche oder empfundene Makel einfach korrigiert werden.

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Forschungsförderung

Forschung ist wichtig, um Fortschritte zu erreichen, um Krankheiten zu heilen und die Umwelt zu schützen. Die EU ist ebenfalls dieser Meinung und stellt für das Jahr 2012 ein Budget von 7 Milliarden Euro bereit, mit dem verschiedenste Forschungsprojekte aus diversen Bereichen unterstützt werden. Noch nie wurde so viel Geld in die Forschung investiert wie in 2012. Damit beschreitet die EU einen zukunftsweisenden Weg, der Europas Wettbewerbsfähigkeit und das wissensbasierte Wachstum steigern wird. Die Forschung soll in Zukunft enger an anwendungsorientierte Innovationen geknüpft werden, damit das marktwirtschaftliche Potenzial besser ausgeschöpft wird und neue Arbeitsplätze dauerhaft bestehen können.

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