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Internationaler Kongress 2005
"Biopolitik und Regenerative Medizin - Pro und Contra" 7. - 8. April 2005, Berlin
Aus Politik und Wissenschaft wird heute die Auffassung vertreten, dass die bisherige Entwicklung in Deutschland und Europa an einem Punkt angelangt ist, wo klare politische Wegweisungen für diesen Forschungsbereich immer dringender werden. Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) haben im April 2005 durch den Kongress "Biopolitik und Regenerative Medizin - Pro und Contra" eine internationale Plattform zum gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskurs, zu den Forderungen der Wissenschaft und Forschung und auch zur ethischen Dimension einer Forschung auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin geboten. Nicht zuletzt fanden die öffentlichen Projektaktivitäten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zwischen dem 1.1.2002 und dem 30.06.2005 geförderten Projektes "Diskurs zu den ethischen Fragen der Biomedizin" der Arbeitsgruppe Bioethik und Wissenschaftskommunikation mit dem Kongress ihren Abschluss.
Geladen waren Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Forschung und gesellschaftlichen Institutionen aus Deutschland und mehreren europäischen Staaten u.a. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn, Dr. Octavi Quintana Trias, Direktor der Generaldirektion Forschung bei der Europäischen Kommission (Brüssel) und Prof. Spiros Simitis, Vorsitzender des Nationalen Ethikrats (Berlin), die ihre unterschiedlichen Anschauungen zur Thematik des Kongresses vertraten. Alle Redebeiträge werden demnächst in einem Konferenzband publiziert.
Download: Programm
Bildergalerie: Tag 1 - 7.4.2005 Tag 2 - 8.4.2005
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