Verhaltenstherapeutische Verfahren: Hilfe zur Selbsthilfe

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen sollen Patienten mit psychischen Störungen Wege aufzeigen, wie sie mit ihrer Krankheit besser umgehen und diese letztendlich auch heilen können.

Die Verhaltenstherapie ist ein Teilbereich der Psychotherapie.

Negative Verhaltensmuster umwandeln

Viele Patienten, die unterpsychischen Störungen leiden, haben Verhaltensmuster angenommen, die manifestiert sind und, so scheint es, zunächst keinen Ausweg aus der Erkrankung zulassen.

Das Unterbewusstsein hat beispielsweise bei Angsterkrankungen einen großen Anteil am Fortbestehen der psychischen Störung. Hatte der Patient eine Panikattacke in einem großen geschlossenen Raum mit vielen Menschen, so wird das Unterbewusstsein dafür sorgen, dass diese Situationen von nun an gemieden werden. Eine Verknüpfung ist entstanden, die der Patient von nun an nur noch mit einem Vermeidungsverhalten in den Griff bekommen wird.

Da dies jedoch keine Lösung ist und den Patienten über kurz oder lang immer weiter einschränken wird, ist eine Verhaltenstherapie angeraten. Das Ziel einer solchen therapeutischen Maßnahme ist es, dem Patienten Methoden zur Selbsthilfe an die Hand zu geben, damit er zukünftig gewappnet ist und die jeweiligen Situationen angstfrei überstehen kann.

So funktioniert die Verhaltenstherapie

Im Bezug auf Angsterkrankungen gibt es natürlich sehr viele Darstellungsformen. Viele Patienten haben auch Ängste, wenn sie sich von vielen Menschen umgeben fühlen. Dies wird oft in Großstädten, beispielsweise in Berlin, beobachtet. Es scheint nirgendwo einen Rückzugsort zu geben, und erst wenn die Situation zu eskalieren droht, wird der Verhaltenstherapeut in Berlin aufgesucht.

Die Ansätze der Verhaltenstherapie sehen so aus, dass der Patient gefragt wird, was ihm Probleme bereitet, wo es Ängste oder Zwänge gibt und was diesbezüglich zu befürchten ist.

Der Verhaltenstherapeut wird dann mit dem Patienten Mechanismen erarbeiten, mit deren Hilfe die einzelnen Situationen durchlebt werden können.

In der Christoph-Dornier-Klinik in Essen beispielsweise müssen Angstpatienten gerade die Orte und Situationen aufsuchen, die ihnen am meisten Angst bereiten. Anfangs ist hier ein Therapeut dabei, der die Patienten immer wieder darin bestärkt, dass die Situation harmlos ist und dass die Ängste verschwinden werden.

In der Tat ist es so, dass ein Vermeidungsverhalten nur negative Auswirkungen hat. Wird die Angst machende Situation jedoch immer wieder durchlebt, so lernt das Unterbewusstsein, dass nichts „passieren“ wird.

Meist bekommen Patienten in der Verhaltentherapie zahlreiche Ansätze vermittelt, wie sie ihrer psychischen Beschwerden Herr werden können. So werden beispielsweise auch Atemübungen erlernt, die spätere Situationen vereinfachen können.

Insgesamt soll mit der Verhaltenstherapie erreicht werden, dass der Patient von seinen psychischen Krankheiten befreit wird, in dem er selbst erlernt, wie er mit Situationen besser umgehen kann. Dies ist natürlich immer unterschiedlich und muss im Einzelfall mit dem Therapeuten ausgearbeitet werden.

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Wird das Leben in Deutschland wirklich immer teurer?

Hört man sich unter der deutschen Bevölkerung um, so wird schnell klar, dass die meisten Menschen der Ansicht sind, alles würde irgendwie teurer werden.

Die Bundesregierung winkt diesbezüglich ab und verweist immer wieder auf den statistischen Warenkorb, der belegen soll, dass sich in den vergangenen Jahren hier prozentual wenig verändert habe.

Die Preisentwicklung im Vergleich zu anderen Ländern

Das wohl größte Ärgernis stellen die vermeintlich immer weiter ansteigenden Benzinpreise dar. Kaum ein Autofahrer, der sich nicht beklagt, wenn er die Tankstelle anfährt und schon wieder mehr bezahlen muss als noch wenige Tage zuvor.

Da taucht dann gleich auch die Frage auf: Warum ist das in Deutschland so, während beispielsweise Venezuela die Spritpreise seit 16 Jahren nicht mehr angehoben hat?

Gleichermaßen verhält es sich mit den Mietpreisen. In Großstädten wie München mussten Mieter in den vergangenen Jahren Preissteigerungen im zweistelligen Bereich hinnehmen. Und das, obwohl die Statistik hier aufzeigt, dass der Anteil der Mieten an den gesamten Haushaltskosten prozentual gesunken ist. Viele zieht es daher nun zwangsweise in ländliche Gebiete, weil sie die Kosten einfach nicht mehr tragen können. Doch hier taucht dann gleich auch das nächste Problem auf – ein Auto wird gebraucht oder es müssen Zugfahrkarten gekauft werden.

Die Neuwagenpreise sind im Gegensatz zu anderen Ländern extrem hoch. Nur im Jahr 2009 konnte diese Statistik durch die Abwrackprämie ein wenig abgeschwächt werden. Und auch Fahrkarten für Busse und Bahnen bewegen sich auf einem sehr hohen Level.

Ein Blick auf nachfolgende Infografik verdeutlicht, wovon die Rede ist:

Darüber hinaus beschweren sich viele Menschen über steigende Heizöl-, Strom und Wasserkosten – ja und selbst die Bierpreise sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Wo bleibt da noch Raum zum Sparen? Ein Blick ins Portal vouchercloud.de lohnt hier unter Umständen.

Deutsche haben weniger Geld im Portemonnaie

Warum Deutschland in vielen Bereichen deutlich teurer ist als andere Nationen, lässt sich in einem Satz nicht sagen. Wirtschaftspolitische Maßnahmen und Strategien, Import- und Exportzahlen, Angebot und Nachfrage, sowie viele weitere Dinge spielen in die Preisentwicklung hinein.

Fakt scheint jedoch zu sein, dass die Verbraucher immer weniger Geld im Portemonnaie haben, da Löhne und Gehälter nicht im gleichen Maße steigen, wie die Preise.

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Zahnfleischentzündung und Parodontitis – wie kann man wirksam dagegen vorgehen?

Eine der häufigsten Erkrankungen des Zahnhalteapparates ist die Parodontitis – eine Entzündung des Zahnfleisches. Verursacht wird die Parodontitis in erster Linie durch Bakterien im Mundraum sowie durch Entzündungsreaktionen des körpereigenen Organismus. Infolge dieser Entzündungen kann es im schlimmsten Fall zu Zahnverlust und sogar zu irreparablen Schäden im Kieferknochen kommen. Vorbeugend können Erfahrungsberichte Parodont Creme eingeholt werden, um prophylaktisch Vorkehrungen zu treffen.

Wie beginnt die Parodontitis?

Die Parodontitis beginnt zumeist mit einer Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Diese ist vom Laien in der Regel nur schwer zu erkennen, umso wertvoller ist der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt. Am ehesten bemerken Patienten die Parodontitis durch ein erhöhtes Aufkommen von Zahnfleischbluten. Das Zahnfleisch schwillt an, die Zähne verfärben sich am Zahnhals und schmerzempfindliche Zähne sind die Folge.

Aus einer anfänglichen Gingivitis kann jedoch schnell eine Parodontitis folgen, ohne dass der Patient wirkliche Anzeichen spürt. Gelegentliches Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Veränderung der Zahnstellung sowie lockere Zähne und gelegentliche Zahnschmerzen sind Warnzeichen, die ernst genommen werden sollten. Die meisten Patienten, die an Parodontitis erkranken, sind in der Regel zwischen 40-50 Jahren alt, doch auch junge Menschen können durchaus Entzündungen im Mundraum bekommen.

Wer Entzündungen frühzeitig erkennt, sollte schnellstmöglich handeln

Patienten mit Parodontitis sind in Zahnarztpraxen keine Seltenheit. Mit rund 700 verschiedenen Bakterien, die in einer jeden Mundhöhle leben, kann sich eine Gingivitis oder Parodontitis rasch entwickeln. Wer jedoch eine auszureichende Zahnreinigung vornimmt, der läuft weniger Gefahr, an Entzündungen dieser Art zu leiden. So gilt die Regel, dass gesunde Zähne ohne Beläge seltener an Parodontitis leiden als Zahnhalteapparate, denen eine fehlende Zahnhygiene zuteilwird.

Doch auch Zahnstein fördert das Wachstum von Plaque, welches wiederum für Zahnfleischtaschen verantwortlich ist – ein idealer Ort, an dem sich Bakterien buchstäblich wie zu Hause fühlen. Gifte des Bakterienstoffwechsels gelangen in das Zahnfleisch und lösen dort unterschiedlich Körperreaktionen aus. Hierbei ist stets zu beachten, dass aggressive Bakterien und ein schwaches Immunsystem auch Auslöser für schwerwiegende Krankheiten sein können.

So kann Parodontitis vermieden werden

Da Entzündungen im Mundraum keine Seltenheit sind, sollten Patienten in regelmäßigen Abständen den Zahnarzt konsultieren. In der Zwischenzeit ist eine gründliche und gewissenhafte Zahnhygiene maßgeblich, um Parodontitis vorzubeugen.

Wie Kinder bereits lernen, sollten alle Menschen zwei Mal täglich eine ausführliche Reinigung der Zähne mit einer geeigneten Zahnbürste vornehmen. Gleichzeitig ist ein Mal täglich eine zusätzliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit speziellen Dentalbürstchen vorzunehmen, welche die Bildung von schädlichen Zahnbelägen hemmt. Mit Hilfe von medizinischen Mundspüllösungen können weitere Bereiche, die weder mit Zahnbürste noch mit Zahnseide erreichbar sind, gereinigt werden. Diese Spülungen dienen allerdings nicht als Ersatz für Zahnbürste und Zahnseide, sondern sollen ergänzend eingesetzt werden. Durch die Verwendung von Mundspülungen wird das Wachstum von entzündungsfördernden Bakterien beträchtlich minimiert.

Hinweis: Gelingt die Mundhygiene nicht wie gewünscht, so müssen mehrfache Kontrollen beim Zahnarzt vorgenommen werden, damit dieser durch die professionelle Zahnreinigung Abhilfe leisten kann.

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Fakten rund um das Thema Kaffee die man wissen sollte

Kaffee ist ein äußerst beliebtes Heißgetränk und es gibt mittlerweile zahlreiche Fakten zu der wertvollen Bohne, die den meisten Kaffeeliebhabern so gar nicht bewusst sind. Und das beginnt bereits bei dem Konsum, denn rein statistisch gesehen konsumiert jeder Bundesbürger jährlich ganze 150 Liter Kaffee. Ähnlich beeindruckend: Rund 2,5 Millionen Menschen sind zwischenzeitlich mit Anbau, Verarbeitung und Vertrieb von Kaffee beschäftigt. Da sollte es also auch wenig verwunderlich sein, dass Kaffee zu den wichtigsten Wirtschaftsgütern zählt. Doch abseits dieser Fakten zählt für die allermeisten wohl der Geschmack. Kaffee wird oftmals mit Genuss gleichgesetzt, und auch wenn es um Gemütlichkeit geht, lässt sich das Heißgetränk damit in Verbindung bringen.

Kaffee passt zu jedem Anlass

Es gibt nicht viele Getränke, die wirklich zu jedem Anlass passend erscheinen. Doch genau das trifft auf Kaffee zu, denn das vielfältige Heißgetränk ist grundsätzlich zu jeder Tages-und Nachtzeit angemessen. Insbesondere dann jedoch, wenn es um eine gemütliche Zusammenkunft geht. Wer sich mit lieben Menschen trifft, kann diese gemeinsame Zeit mit einer Tasse Kaffee perfekt umrahmen. Das ist nicht nur für den Genuss zuträglich, sondern steigert auch die Gemütlichkeit. Geschäftliche Treffen hingegen werden zumeist ebenfalls mit einem Kaffee bestritten und abgesehen davon gibt es kaum Anlässe, die ohne ein belebendes Kaffeegetränk auskämen.

Die Vielfalt der Kaffeebohne

Doch nicht nur, dass Kaffee eigentlich jederzeit konsumiert werden kann, in der Bohne steckt noch viel mehr. Kein anderes Getränk zeigt sich so enorm vielfältig, wie es Kaffee kann. Dementsprechend ist es nicht überraschend, dass Kaffee Partner eine solche Vielfalt unterschiedlichster Sorten im Sortiment hat. Abgesehen von der klassischen Tasse Kaffee erfreut sich auch Espresso einer gesteigerten Beliebtheit, denn der kleine und belebende Kaffeegenuss schmeckt gerade nach einem sehr üppigen Essen besonders gut. Und auch die Tasse Cappuccino gehört für viele Menschen einfach dazu. Doch obwohl Cappuccino zu jeder Zeit köstlich ist, handelt es sich hierbei um ein Heißgetränk, das vorwiegend zur Nachmittagszeit konsumiert wird. Ähnlich sieht es zudem bei dem Latte macchiato aus. Darüber hinaus gibt es viele weitere Kaffeekreationen, weswegen schnell auch klar wird, dass hier sämtliche Kaffeevorlieben bedient werden.

Kaffee ist gesundheitsfördernd

Es ist noch gar nicht lange her, da galt Kaffee als echte Gefahr für die Gesundheit und einige Ärzte rieten von dem Genuss ab. Zwischenzeitlich ist jedoch klar, dass der Genuss in Maßen absolut kein Problem darstellt. Bisweilen kann Kaffee sogar das Risiko für Gallensteine minimieren und sogar vor einigen Gehirnkrankheiten schützen. Wer täglich nicht mehr als 4 Tassen Kaffee konsumiert, muss sich keinesfalls Gedanken machen, denn diese Mengen an Koffein sind zumeist gut verträglich. Überdies ist auch keine Suchtgefahr zu befürchten, wie einige Studien mittlerweile sehr eindeutig belegen.

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Einsparpotential beim Zahnersatz: Brücke Prothese oder Zahnimplantat?

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln sind Gold wert. Wenn das Gebiss erst einmal Lücken aufweist, muss tief in die Tasche gegriffen werden, denn die Kassen haben bei der Übernahme der Kosten strenge Regeln und eng gesteckte Grenzen. Wie in vielen anderen Branchen auch, können die Dentallabore ihre Preise selbst gestalten und so ergeben sich durchaus spürbare Unterschiede. Doch nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Qualität kann es deutliche Unterschiede geben, denn nicht alle Anbieter arbeiten nach QS-Dental, einer Qualitätssicherungsmaßnahme, die höchste Qualität garantieren soll.

Die Qualitätsstufen

Zahnersatz ist nicht gleich Zahnersatz und die günstigen Angebote aus dem Ausland sind nicht immer gut, müssen aber auch nicht schlecht sein. In Polen oder anderen Nachbarländern gelten oft andere Preise und die Leistungen der Zahnärzte und Labore müssen nicht zwingend schlechter sein als vergleichbare Anbieter in Deutschland, doch beim Preisvergleich für den Zahnersatz spielt die Qualität eine große Rolle. Schließlich sollen Implantate, Prothesen oder Brücken am Ende gut sitzen. Nach dem Medizinprodukte-Gesetz muss in Deutschland jeder Zahnersatz mit einer Konformitätserklärung versehen werden. Darauf wird festgehalten, dass ausschließlich Materialien mit CE-Zeichen verwendet wurden und alle anderen gesetzlichen Anforderungen ebenfalls erfüllt wurden. Darüber hinaus gibt es ein Qualitätssicherungskonzept, auf das sich der Verband der Deutschen Zahntechniker-Innungen geeinigt hat. QS-Dental ist damit eine Qualitätsstufe, die über das gesetzliche Maß noch hinausgeht und Premiumqualität garantiert. Labore, die nach QS-Dental arbeiten, werden regelmäßig kontrolliert und alle drei Jahre neu eingestuft.

Worauf ist beim Preisvergleich zu achten?

Die Kosten für einen Zahnersatz setzen sich aus verschiedenen Posten zusammen und direkt vergleichbar sind lediglich die Laborkosten. Also die Preise für die Anfertigung und das Labor. Beim Vergleich von Angeboten sollten daher nur diese Punkte direkt miteinander verglichen werden. Hier erhalten Sie eine kurze Übersicht, die aktuelle Zahlen für einen ersten Vergleich bietet. Grundsätzlich gilt allerdings, dass jeder Fall anders gelagert ist und daher eine individuelle Beratung erfolgen muss, um möglichst reale Angaben zu erhalten.

Vertrauen ist unbezahlbar

Für die meisten Patienten zählt beim Zahnersatz nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin und die Betreuung bei Problemen. Vertrauen ist daher ein wichtiger Punkt, denn nur wenn Zahnarzt und Labor bestmögliche, termingetreue Arbeit leisten, ist der Zahnersatz perfekt. Meist sind ein oder zwei zeitnahe Besuche beim Zahnarzt nach dem Erhalt des Zahnersatzes notwendig. Dabei werden kleine Unebenheiten beseitig oder Kanten geschliffen. Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit sind hier enorm wichtig, damit am Ende Preis und Leistung stimmen.

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Dampfen: Was benötige ich für Zubehör?

Die perfekte Zigarette für Neueinsteiger oder Profis gibt es nicht, denn jeder Raucher hat unterschiedliche Vorlieben. Jeder muss für sich die richtige Handhabung herausfinden.

Zudem gehen auch beim Liquid und dessen Geschmacksrichtungen die Meinungen auseinander. Manche Raucher bevorzugen Menthol, andere Lifestyle-Sorten wie Cappuccino und hier sind der Auswahl kaum Grenzen gesetzt. Auch für Fruchtliebhaber gibt es die beliebte Sorte Erdbeer-Liquid und viele weitere Sorten.

Grundausstattung für die e-Zigarette

Zunächst einmal benötigt man die richtige Dampfmaschine. Einige sehen aus wie eine Zigarette und haben eine richtige Zigarettenspitze. Allerdings haben die sehr zierlichen Modelle den Nachteil, dass kein ausreichend großer Akku reinpasst. Für einen Gelegenheitsraucher wird das jedoch allemal langen.

Wenn man sich für ein etwas größeres Zigarrenformat entscheidet, hat man einen Verdampfer mit einer relativ langen Haltbarkeit, bzw. Ausdauer. Diese Modelle haben eine sehr gute Dampfentwicklung und einen lang anhaltenden leistungsfähigen Akku.

Achten sollte man bei beiden Varianten darauf, dass der Hersteller auch umfangreiches Zubehör im Programm hat, sodass man falls es notwendig ist auch Ersatzteile auswechseln kann.

Tipp: In einem schicken Lederetui ist die E-Zigarette gut aufgehoben und man kann zusätzlich noch einen Ersatz Akku mitnehmen.

Liquidsorten unter der Lupe

Dampfzigaretten mit beliebten Kompositionen verschiedenster Aromen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die geprüfte Sicherheit der international zugelassenen Aromabeigaben gibt den Verbrauchern ein gutes Gefühl. Sowohl in Deutschland, als auch im Ausland entwickelte Rezepturen, begeistern die Nutzer rund um den Globus.

Einige Hersteller führen nicht nur die Standardsorten beim E Liquid, sondern zusätzlich auch exklusive Eigenkreationen zum Ausprobieren und Kennenlernen. Für die Liebhaber möglichst natürlicher Dampfsorten gibt es Angebote auf einhundert Prozent pflanzlicher Basis. Von kernigen Tabakaromen bis hin zu fruchtigen Mischungen gewährleisten sie zudem den richtig dosierten Liquidfluss, damit der Dampfgenuss gesichert ist.

Tipp: Für Neueinsteiger gibt es Liquid-Sorten, die eine ziemlich wirklichkeitsnahe Simulation der handelsüblichen Zigarette erreicht. So wird die Umstellung erleichtert und der Experimentierfreude sind trotzdem keine Grenzen gesetzt.

Nützliches Wissen rund um die Prostata

Hauptsächlich bei älteren Männern treten Probleme an der Prostata auf. Die nächtlichen Toilettengänge und auch tagsüber der häufige Harndrang sind die ersten Anzeichen, dass man nach der Prostata schauen sollte, bevor sich ein Prostatakrebs bildet. Auch ein schwächer werdender Harnstrahl könnte einen Warnhinweis darstellen. Natürlich kann dies nur ein Arzt mit Sicherheit feststellen.

Veränderungsprozesse und deren Ursachen

Die Prostata nimmt mit dem älter werden der Männer häufig an Volumen zu. Diese Veränderungen kann „Mann“ weder sehen noch direkt, sondern nur indirekt bemerken.

Diese Ausdehnung verursacht eine Knotenbildung und das vermindert wiederum den schützenden Umfang der Prostata. Ebenso kann diese Veränderung auch zu chronischen Entzündungen führen und das ist nicht nur mit unangenehm häufigen Toilettengängen, sondern auch noch mit Schmerzen, also einem Brennen beim Harn lassen verbunden. Ärzte sprechen hierbei von einer akuten oder chronischen Prostatitis.

Diagnosesicherheit aufgrund PSA – Wert – Ermittlung?

Um die auslösenden Ursachen mit Sicherheit feststellen zu lassen wird in Kliniken ein sogenannter PSA Wert ermittelt. Bei einer Schwellung kann nämlich nicht nur die altersbedingte Vergrößerung ursächlich sein, sondern auch ein bösartiger Tumor.

Die gesicherten PSA – Werte stellen jedoch immer nur eine Grundlage dar, um festzustellen ob weitere Untersuchungen notwendig sind. Die Höhe des PSA ist unter Wissenschaftlern umstritten. Ab welchem Wert die ersten Erkenntnisse weiteren Klärungsbedarf haben, muss deshalb zwischen Arzt und Patient entschieden werden. Zusätzlich hierzu kann und sollte man auch vorbeugend regelmäßig die PSA-Werte kontrollieren.

Diagnoseverfahren bei Krebsverdacht an der Prostata

Sollte sich durch einen stark erhöhten PSA Wert dieser Verdacht erhärten, sind weitere Maßnahmen wichtig und notwendig.

Durch folgende Verfahren kann eine solche Diagnose, die im Vorfeld über den PSA-Wert erhärtet werden:

• MRT Prostata Abklärung mittels Untersuchung durch den Facharzt

• MRT gesteuerte Prostatabiopsie

Für eine Prostatabiopsie sollte man sich nicht in irgendeine, sondern in eine mit der Materie vertraute Klinik begeben. Ein gutes Miteinander von betreuendem Arzt und Patient ist hierbei wichtig.

Ursachen für die Entstehung von Arthrose

Unter Arthrose versteht man einen Verschleiß von Gelenken, der das altersübliche Maß übersteigt. Die Knorpel im Gelenk dünnen aus, sind rau und werden dann vom Körper durch minderwertigen Faserknorpel ersetzt. Im letzten Stadium der Arthrose flacht die Knochenplatte des Gelenks ab und es bilden sich Randwülste. Die Ursachen für diesen erhöhten Verschleiß sind sehr vielfältig und Arthrose kann auch als Folgeerkrankung auftreten.

Erhöhte Belastung

Eine Ursache der Arthrose ist eine übermäßige Beanspruchung der Gelenke. Sport oder Beruf können dafür sorgen, dass bestimmte Gelenke besonders gefordert werden und dann dünnen die Knorpel dieser Gelenke bereits frühzeitig aus. Mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke im ganzen Körper und etwa zwei Drittel der Menschen ab 65 Jahren sind dann von Arthrose betroffen.

Übergewicht & Verletzungen

Eine erhöhte Belastung der Gelenke kann auch durch Übergewicht verursacht werden. Hüft- und Kniegelenke sind dann meist als erstes vom übermäßigen Verschleiß betroffen, doch nicht alle Betroffenen spüren bereits in den ersten Stadien der Erkrankung Schmerzen oder andere Symptome. Gelenksverletzungen werden ebenfalls als Ursache für Arthrose genannt. Die posttraumatische Arthrose entsteht beispielsweise nach Brüchen oder starken Prellungen.

Genetische & medikamentöse Ursachen

Genetische Ursachen werden derzeit ebenfalls nicht ausgeschlossen. Arthrose kann also auch durch Veranlagung begünstigt werden. Eine weitere Ursache liegt in verschiedenen Medikamenten. Antibiotika, insbesondere Gyrasehemmer, können zu einer irreversiblen Veränderung am Bindegewebe führen und damit Arthrose in den Gelenken begünstigen. Bei Kindern und Jugendlichen sind diese Schäden ausgeprägter als bei Erwachsenen, doch auch bei ihnen führt die Gabe dieser Antibiotika zu einem stärkeren Abbau des gesunden, hyalinen Gelenkknorpels.

Arthrose zählt zu den idiopathischen Erkrankungen

Bisher konnte die Forschung zu den Ursachen für Arthrose noch keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Viele verschiedene Faktoren begünstigen den übermäßigen Verschleiß der Gelenke und eine frühzeitige Erkennung bietet heute die besten Behandlungsmöglichkeiten. Regelmäßige Untersuchungen können also dabei helfen, Arthrose frühzeitig zu erkennen und dann gibt es verschiedene Behandlungsansätze, die Linderung bringen können.

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Wie finde ich den richtigen Hausarzt für mich?

Es gibt eine Reihe von Kriterien, die einen guten Hausarzt auszeichnen. Menschen empfinden zudem den Kontakt zum Hausarzt sehr unterschiedlich. Während ein Patient gerne schnell wieder die Praxis verlassen möchte, legt ein anderer ganz besonderen Wert auf ein gutes Gespräch und eine ausführliche Erklärung. Beim ersten Besuch kann man feststellen ob die Chemie stimmt, denn dies ist schon eine große Voraussetzung dafür, das man Vertrauen aufbauen kann.

Was sind wichtige Kriterien zur Hausarztwahl?

Der Arzt selbst sollte sich Zeit nehmen für das Gespräch mit den Patienten, denn bei einem ganzheitlichen Ansatz gehören auch die Sorgen und Nöte zur Rückmeldung und Diagnose. Hektik und Hetze sind für einen kranken Menschen nicht das, was er in dieser Situation braucht. Natürlich gehört vor allem auch Fingerspitzengefühl dazu, damit der Arzt auf den Patienten und seine individuellen Bedürfnisse gut eingehen kann.

Auf die technische Ausstattung legen viele Patienten nicht so viel Wert, ihnen ist zumeist der menschliche Kontakt wichtiger. Vor allem die richtige Diagnose aufgrund der Beschwerden kommt es an.

Der Arzt selbst wird in der Regel keine Fach-Kollegen empfehlen, in diesem Fall fragt man besser bei den Sprechstundenhilfen nach. Diese sind ebenfalls ganz nah am Patienten und erfahren auch welche Allgemein- oder Fachärzte nach der Konsultation empfohlen wurden.

Top Mediziner am Beispiel Baden Württemberg

Die Baden Württembergische Hauptstadt Stuttgart bietet in der ärztlichen Versorgung eine breite Fülle. 

Wer einen Hausarzt in Stuttgart sucht, wird in aller Regel in seinem Wohnumfeld fündig. Die wichtigsten Dinge, wie auch Hilfen bei der Hausarztsuche bei einem Wohnortwechsel erfährt man in seinem unmittelbaren Umfeld. Fragen Sie Nachbarn, Verwandte, befreundete Menschen oder auch die Arbeitskollegen. Eine Empfehlung ist immer viel wert.

Auch ein örtliches Branchenbuch kann hilfreich sein um einen Arzt in der Nähe zu finden. Verschiedene Onlineplattformen geben ebenfalls Orientierungshilfen, denn auf ihnen haben andere Menschen die Möglichkeit einer Bewertung, allerdings darf man diese nur als subjektiv betrachten und daher auch kritisch sehen.

Grundlagen der Marktforschung

Als Marktforschung bezeichnet man die Sammlung und Aufarbeitung von Daten über Absatzmärkte und die Analyse der Marktbeeinflussungsmöglichkeiten. Für jeden Unternehmer ist die Marktforschung ein wichtiger Teil seiner Arbeit, denn nur wenn er weiß, welches Produkt sich wo und wie gut absetzen lässt, hat er eine Chance sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Eines der Ziele der Marktforschung ist auch das Erkennen von Trends, denn so schafft man sich Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Das rechtzeitige Erkennen von Chancen, Risiken und Trends gehört zu den Grundlagen der Marktforschung, die verschiedene Gütekriterien erfüllen muss, damit die mit ihr erhobenen Zahlen möglichst aussagekräftig werden.

Die Gütekriterien der Marktforschung

Ergebnisse von Umfragen und eine Analyse der Konkurrenz müssen unabhängig vom Durchführenden der Studie erstellt werden. Objektivität ist damit eines der wichtigsten Gütekriterien der Marktforschung. Außerdem ist auch die Reliabilität, also die formale Genauigkeit wichtig, denn sie bestimmt darüber ob Zufallsfehler im Versuchsverfahren auftauchen oder nicht. Die Validität, also die Gültigkeit der gefundenen Ergebnisse, gehört ebenfalls zu den wichtigen Gütekriterien, denn damit wird beantwortet, ob genau das erfasst wurde, was erfragt werden sollte. Marktforschung muss auch repräsentativ sein, denn nur wenn Untersuchungen einen guten Querschnitt der Situation darstellen, entstehen Zahlen, die eine tatsächliche Aussagekraft haben.

Die primäre Marktforschung

Werden erstmalig und direkt Marktteilnehmer beobachtet und befragt, spricht man von einer primären Marktforschung. Damit lassen sich schnell relevante Ergebnisse erzielen, wenn die richtigen Fragen gestellt werden konnten. Anhand von Experimenten lässt sich ebenfalls Marktforschung betreiben, solange die Probanden nicht genau wissen, welchem Zweck das Experiment dient, denn nur so werden unverfälschte Ergebnisse möglich. Die Research Newmedia GmbH befasst sich mit Marktforschung in vielen verschiedenen Bereichen und weiß unter anderem, dass der Absatz von Tablets und Smartphones auch in diesem Jahr weiter steigt. Solche Informationen können Unternehmern wichtige Entscheidungen erleichtern und die primäre Marktforschung soll auch genau das erreichen. Verbraucher werden so wunschgemäß bedient und die Unternehmen können ihr Risiko besser einschätzen und sich auf dem Markt behaupten.